Aston Martin Projects

Exklusiv in der Sportwagenschmiede Aston Martin entwickelt: „One-77“. Weltweit werden nicht mehr als 77 Kenner in den Genuss kommen, dieses einzigartige V12-Coupé zu besitzen. von Mannstein gestaltet und steuert die in internationalen Magazinen geschaltete Anzeigen-Kampagne. Auch außergewöhnliche Siege sind immer ein guter Anlass für eine Anzeige: ob beim 6h ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen auf dem Nürburgring oder den legendären 24h von Le Mans.
Die Edition „aston martin meets art“ konzipiert von Mannstein als zentrale Maßnahme im customer relation – Bereich. Leitgedanke ist die Inszenierung des Zusammentreffens moderner Kunst, berühmter Künstler und der automobilen Kunst von Aston Martin. Premium-Automobile und zeitgenössische Kunst bilden in 13 Werken eine faszinierende Symbiose mit hohem ästhetischen Impact.
Stiftung für Kunst und Kultur

„60 Jahre. 60 Werke.“ von Mannstein gestaltet den Kommunikationsauftritt für das Event zur bundesdeutschen Kunstgeschichte. Die Ausstellung wird am 30. April 2009 von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Martin-Gropius-Bau in Berlin eröffnet und zieht über 50.000 Besucher an.
Die Auseinandersetzung mit Kunst ist ein Markenzeichen der Agentur von Mannstein. Die Idee zum kunstgeschichtlichen Event entsteht anlässlich eines Gedankenaustauschs mit Dr. Walter Smerling (Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn), Kai Diekmann (BILD) und Prof. Coordt von Mannstein.
Kernelement ist das Logo mit der „60“, das sich aus einer Vielzahl an Einzelbausteinen zusammensetzt – ganz so wie die Kunst Werk für Werk die bundesrepublikanische Geschichte und Identität mitgeprägt hat.
Eine 60-tägige Serie in BILD vermittelt die Kunstsujets an eine breite Öffentlichkeit.
„60 Jahre. 60 Werke“ wird 2009 mit dem renommierten Politikaward des Fachmagazins „politik & kommunikation“ in der Kategorie „Kampagnen für gesellschaftliche Institutionen“ ausgezeichnet.
Jugend interpretiert Kunst

von Mannstein wirbt mit Anzeigen und viralem Spot für „Jugend interpretiert Kunst, Deutsche Bank Stiftung Jugend“-Preis. Zum 9. Mal wurde im Museum Küppersmühle der höchstdotierte nationale Jugend- Kunstpreis für den Wettbewerb „Jugend interpretiert Kunst“ vergeben. 20 Schulen aus ganz Deutschland hatten die Chance, einen individuellen Besuchs-Tag im Museum Küppersmühle zu verbringen und sich hier intensiv mit moderner Kunst auseinander zu setzten. Die Jugendlichen konnten unter kunstpädagogischer Betreuung die Kunstwerke von Baselitz, Richter u.a. im Original erleben, diskutieren, analysieren und in eigenen Arbeiten interpretieren.
Am 25. Januar nahmen die Schüler ihre Preise entgegen und stellten ihre Arbeiten gemeinsam im Museum Küppersmühle aus.
Der 1. Preis ging an das Mariengymnasium in Essen.
Der Vorsitzende der Jury: Coordt von Mannstein, der Künstler wie Abraham David Christian, Markus Lüpertz, der MKM Direktor Walter Smerling und die Sammlerin Sylvia Ströher angehören, lobte die hohe Qualität der eingereichten Arbeiten: „ Die Teilnehmer am Wettbewerb zeigen das Engagement von Lehrern und Schülern – ein Engagement das überlebenswichtig für unsere Kunst ist.“
B2B – Ideen ans Tageslicht bringen

Im Bereich der Investitionsgüterwerbung liegen die Ideen der Produkte häufig im Verborgenen. Das gilt vor allem, wenn man wie aumann wichtige Bestandteile für ebenso wichtige elektrotechnische Bauelemente herstellt – und zwar vom kleinen Spezialdraht bis hin zur kompletten Produktionsanlage.
Ingenieure neigen zu Schweigsamkeit und Untertreibungen. Aber Investitionsentscheider sind neugierige Menschen. Warum also nicht Interessantes kreativ verpacken, ohne Fakten zu verschweigen.
Mit der Neuaufstellung des Anlagenbauer- und Coilwinding-Spezialisten aumann formt von Mannstein auch das Corporate Design und alle Marken neu. Unter dem Claim „ideas inside“ positioniert sich aumann als innovativer Entwickler. Geschäftsausstattung, Imagebroschüre und Messeauftritt mit einer klaren Handschrift geben dem Unternehmen ein neues interessantes Gesicht.
... blumenglücklich

Ein emotionaler Blumenregen als Key Visual, der bekennende Blumenfan Barbara Schöneberger als Testimonial und die prägnante Wort-Kreation „Ich bin so blumenglücklich!“ – das sind die Eckpunkte der Kampagne, die das Glücksgefühl durch frische Schnittblumen ins Bewusstsein holen soll.
Die Blumenglücklich-Kampagne läuft zunächst in NRW, Hamburg und Berlin und wird über Print, Outdoor, POS-Medien und eine eigene Homepage kommuniziert. Sie arbeitet mit attraktiven Sofort- und Hauptgewinnen, um den Blumenabsatz anzukurbeln.
Das Testimonial Barbara Schöneberger wird dabei eingebunden in PR-Storys und mit ihren Songs auf einer Special-Edition-CD, die es exklusiv am POS gibt.
Das international agierende Blumenbüro Holland setzt die Kampagne ebenso in England ein, um auch dort Kunden neue Lust auf Blumen zu machen – ohne Schöneberger als Testimonial.